Was macht ein Softwareentwickler bei pep.digital? – Frontend-Technologien und KI-Mitgestaltung im Alltag
Bei pep.digital GmbH entwickeln sich Karrierewege oft dort weiter, wo Neugier auf neue Herausforderungen trifft. In unserem aktuellen Mitarbeiterinterview erzählt Frank, wie er sich vom Werkstudenten über anspruchsvolle Kundenprojekte bis hin zu mehr Verantwortung als PO-Vertretung und KI-Mitgestalter weiterentwickelt hat. Dabei geht es nicht nur um moderne Technologien wie Angular, React oder KI, sondern auch um Teamarbeit, persönliche Entwicklung und die Vielfalt, die den Alltag in der Softwareentwicklung spannend macht. Und wer denkt, dass sich nach Feierabend alles nur um Technik dreht, wird überrascht sein: Zwischen Code, Kundenprojekten und KI bleibt auch noch Zeit für Gartenarbeit und Gemüseanbau.

9. Juni 2026

Seit wann arbeitest du als Softwareentwickler und wie hat sich dein Weg entwickelt?
Bevor ich zur pep.digital GmbH kam, habe ich etwa 4 Jahre als Werkstudent erste Berufserfahrung gesammelt. Seit 3 Jahren bin ich nun bei pep.digital. In dieser Zeit konnte ich mich an vielen unterschiedlichen Stellen einbringen.
Den größten Teil meiner Zeit bei pep.digital habe ich in Kundenprojekten verbracht. Das längste dauerte rund zwei Jahre. Dabei waren die Aufgaben sehr vielfältig - fachlich und technisch war fast immer etwas dabei, das mich gefordert hat. Genau diese Vielfalt macht Softwareentwicklung für mich so interessant.
Irgendwann bekam ich die Möglichkeit, auch den Product Owner (PO) zu vertreten. Das war ein echter Perspektivwechsel. Ich durfte Verantwortung übernehmen, die ich so vorher nicht hatte und konnte über die reine Entwicklerrolle hinauswachsen – das war eine der wertvollsten Erfahrungen der letzten Jahre.
Seit einem halben Jahr betreue ich Studierende bei der Entwicklung einer internen Mini-Games-Plattform. Im März ist das Team auf zwei Personen gewachsen, was die Aufgabe nochmal interessanter macht.
Nebenbei beschäftige ich mich aktiv mit dem Thema Künstlicher Intelligenz (KI) – ich schaue mir an, wo sie in Projekten wirklich überzeugt und wo noch Luft nach oben ist. Dieses Wissen bringe ich in unserem Steuerkreis zu Projektqualitätsstandards in der Arbeitsgruppe AI (PQS-AI) ein, wo ich bei wichtigen KI-Entscheidungen für das Unternehmen aktiv mit gestalten darf.
Rückblickend bin ich überrascht, wie viel in drei Jahren passiert ist. Ich freue mich darauf, was noch kommt – sowohl technisch als auch in meiner Rolle im Unternehmen.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus – und welche Aufgaben übernimmst du?
Kaffee – das ist Pflicht. 😄
Danach starte ich mit einem kurzen Überblick: Mails und Teams durchschauen, im Repository prüfen, ob PRs offen sind oder neue Tasks warten, und schauen, ob jemand meine Hilfe braucht.
Was danach kommt ist eigentlich nie gleich. Manchmal arbeite ich konzentriert an meinem aktuellen Issue, manchmal tauchen technische Probleme auf, die sofortige Lösungen erfordern, und manchmal stehen Meetings auf dem Plan. Kein Tag ist wie der andere.
Welche Frontend-Technologien benutzt Du?
Je nach Projekt arbeite ich mit Angular, Vue, React und Payload.
Wie unterstützt dich pep.digital bei deiner fachlichen Weiterentwicklung?
Die meisten Kenntnisse erwerbe ich durch die Projekte selbst– jedes bringt seine eigene Struktur und sein eigenes Tech-Stack mit. Das ist für mich eine der wertvollsten Formen von Weiterentwicklung, weil es direkt in der Praxis passiert.
Wenn ich darüber hinaus etwas gezielt Neues lernen möchte, um es in der Firma einzusetzen, hatte ich bisher immer die Möglichkeit, einen Kurs oder Workshop zu belegen.
Welche Entwicklungs-Perspektiven siehst du für dich bei pep.digital?
Auch wenn die aktuelle wirtschaftliche Lage etwas Gegenwind mitbringt, sehe ich meine Chancen bei pep.digital nach wie vor positiv. Technologisch gibt es immer etwas Neues zu entdecken, und auf der Verantwortungsseite sehe ich noch viel Potenzial. Die Rolle als PO-Vertretung hat mir fachlich und persönlich sehr viel gebracht – das würde ich jederzeit wieder machen. Die Studentenbetreuung macht mir wirklich Spaß und zeigt mir, dass ich auch in dieser Rolle noch wachsen kann. Mit dem PQS-AI-Projekt ergibt sich eine weitere spannende Möglichkeit: Ich kann aktiv an wichtigen KI-Entscheidungen für das Unternehmen mitwirken. Ich bin zuversichtlich, dass sich bei pep.digital solche Möglichkeiten weiter ergeben werden.
Wenn ich es auf einen Satz bringen müsste: Mein Weg bei pep.digital ist noch lange nicht am Ziel – es gibt noch vieles zu lernen, zu gestalten und zu entdecken.
Gibt es ein Hobby, das viele Kollegen vielleicht nicht von dir erwarten würden?
Dass ich viel mit Technik am Hut habe, sei es Homeserver, Netzwerk oder Heimkino, das Wissen die meisten, die mich etwas kennen. Was viele vielleicht nicht erwarten würden: Ich gärtnere richtig gerne.
Neben meiner Wohnung habe ich einen großen Garten, in dem ich im Sommer viele meiner freien Stunden verbringe. Ich habe letztes Jahr einen Mandelbaum und ein Rasenstück gepflanzt und daneben baue ich verschiedenes Gemüse an: Tomaten, Zucchini, Kartoffeln, Gurken und einiges mehr.
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Wir möchten hier nicht nur über Neuigkeiten aus dem Unternehmen berichten, sondern auch das Wissen und die Erfahrung unserer Experten teilen.

Josua ist seit März 2022 Teil unseres Teams und arbeitet bei uns als Software Entwickler. Er liebt nicht nur alles, was mit Computern und IT zu tun hat, sondern hat auch Spaß daran, seinen Mitmenschen zu helfen. Uns hat er einen kleinen Einblick in seinen Beruf und in den Arbeitsalltag gegeben.

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Kevin Erath
Geschäftsführer







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